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Spiegel

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Spiegel

Ein absolutes sicherheitsrelevantes Bauteil bei Fahrzeugen sind die Außenspiegel. Jedes zugelassene Fahrzeug hat auf beiden Seiten Spiegel angebracht, um den rückwärtigen Verkehr zu beobachten. So hat der Fahrer trotz Blick nach vorne auf die Straße auch den Verkehr hinter sich im Blickfeld und es lassen sich viele Unfälle vermeiden. Gerade auf engen Landstraßen oder beim Einparken ist der Spiegel oft das Opfer, wenn sich der Fahrer in der Fahrzeugbreite unterschätzt. Bleibt es nur bei einem gesplitterten Spiegelglas reicht das Wechseln des Glases aus. Wird aber das gesamte Spiegelgehäuse weggerissen oder durch Vandalismus abgetreten, hilft nur die Beschaffung eines neuen, vollständigen Rückspiegels.

Spiegelformen und Beschaffenheit

Benötigt man nur Spiegelgläser, sollte man beachten, ob das Glas konvex, asphärisch oder plan ist. Hier ändert sich je nach Variante die Ansicht des Spiegelbildes, bis hin zur Abdeckung des „toten Winkels“. Durch verschiedene Wölbungen hat das Glas einen größeren Wirkungsgrad als herkömmliche, plane Spiegelgläser.
Auch liefern Hersteller wie Audi oder BMW seine Gläser blau getönt, um schon im Vorfeld zu vermeiden, dass Fahrzeuge, die hinter Einem fahren, blenden können. Noch hochwertigere Ausstattungsvarianten bieten zudem beheizte Außenspiegelgläser an. Hier spart man sich bei kalten Minus-Temperaturen das Freikratzen und hat sofort beste Sicht nach hinten.
Werden ganze Außenspiegel benötigt, ist es ausschlaggebend, welche Ausführung bereits ab Werk am Fahrzeug verbaut war. Hier unterscheidet man von manuellen Spiegeln, welche teilweise direkt am Glas eingestellt oder auch über einen Seilzug vom Innenraum justiert werden. Neuere Fahrzeuge besitzen bereits elektrisch einstellbare Rückspiegel, wo der Fahrer komfortabel über einen Schalter im Innenraum die Feineinstellung vornehmen kann. Selbst Hersteller wie Ford, Opel, VW aber auch Peugeot, Renault und diverse andere bieten seit Jahren diesen Komfort mit an.

Um- und Einbau der Spiegel

Der Umbau ist normalerweise auch für Laien zu bewältigen. In den meisten Fällen reicht es aus, die Innenverkleidung der Tür, auch Türpappe genannt, zu entfernen. Man sieht dann bereits die Schrauben, welche durch die Tür den Rückspiegel in der Verankerung halten. Bei manuellen Spiegeln wir der Bowdenzug durch die Führung geschoben, bei elektrischen werden diese über den Kabelsatz angesteckt. Auch hier bietet der Hersteller bereits passende Stecker, ein Umklemmen von Kabeln ist hier nicht erforderlich. Die äußere Form ist natürlich auch denen der Serienspiegel angepasst, damit kein Unterschied von vorher zu nachher besteht. Passend zum Fahrzeug werden auch Spiegelgehäuse angeboten, die bereits grundiert sind, damit diese einfach in Wagenfarbe lackiert werden können. Nicht zum lackieren gebaute Gehäuse sind in der Regel aus schwarzem Plastik.

Beleuchtung

Dass man einen Außenspiegel noch für andere Zwecke nutzen kann, zeigt die Ambiente Beleuchtung an. Beim Öffnen der Tür beleuchtet ein verbautes Licht im Spiegel die Fläche vor der Türe. Diese Ausstiegsbeleuchtung findet immer häufiger Anwendung. Auch ist bei vielen Modellen der Seitenblinker vom Kotflügel in den Rückspiegel gewandert. Als äußerstes Bauteil der Karosserie wirkt das Fahrzeug somit auch deutlich breiter.

Elektronisch verstellbare Spiegel

Um sich den Ärger eines Unfalls beim Einparken zu ersparen, bringen seit einigen Jahren die Hersteller Spiegel auf dem Markt, welche elektrisch einklappbar sind. Wird das Fahrzeug geparkt, fahren sich die Spiegel automatisch ein, ähnlich dem manuellen Einklappen, nur eben voll automatisch. Somit verschmälert sich die Fahrzeugbreite deutlich und das Unfallrisiko wird vermindert.